[Canterville]  [Oh Tello!]  [Duett im Internet]  [Hexen, Hexen!]  [Prinz Pfifferling]    

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ISABELLA

 

Nach einem neapolitanischen Märchen

inszeniert und aufgeführt vom

Musical-Theaterteam der Fachakademie für Sozialpädagogik

Anton Fingerle Bildungszentrum

Schlierseestraße 47, 81539 München

Premiere 25.01.1999, insgesamt acht Aufführungen

Aufführungsdauer: 1:40 h  

 

Musical mit Anspruch, romantisch, schwungvoll, abwechslungsreich

Für ambitionierte, begabte Jugendliche geschrieben, die Temperament und Ausdruck auf die Bühne bringen.

Ein Playback steht zur Verfügung, desgleichen ist bei Bedarf auch das Aufführungsmaterial (Songbook, Partitur, Orchesterstimmen) erhältlich.

Der Download von mp3 Dateien und Videos zum eigenen Gebrauch ist frei und erwünscht.

 

 

  DEMO-Video "ISABELLA"

 

Inhalt des Musicals                                         (Die Tonbeispiele liegen im mp3-Format vor)

Das instrumentale  Vorspiel mündet in die erste Szene, die Rodrigo mit seinen übermütigen Höflingen zeigt, welche nur Pferde und ihr wildes Leben im Sinn haben: Wild so wie die Pferde... Die Königin Mutter, begleitet von zwei Hofdamen, erscheint plötzlich und erinnert Rodrigo daran, dass er binnen kurzer Zeit verheiratet sein muss, um nicht in der Thronfolge übergangen zu werden: Es ist wirklich unerhört, wie er sich verhält... Rodrigo ist dies gleichgültig. Wenn er schon heiraten muss, dann soll die Königin Mutter alles für ihn vor­bereiten und die Braut wählen.          Vor der Hochzeit möchte er lieber noch ein wildes Pferd zähmen: Instrumental: Flucht des Rodrigo.  Beim Ausritt wird er nahezu vor den Füßen von Isabella, einer Bauerntochter, abgeworfen. Rodrigo, ganz Prinz und wie bei Hofe gewohnt, befiehlt Isabella ihm zu helfen und ihn zu verkö­stigen. Isabella nimmt den ungehobelt auftretenden Prinzen nicht ernst und rät ihm, sich wie ein Edelmann zu verhal­ten, um sein Gastrecht zu verdienen. Zähneknirschend lenkt Rodrigo ein.  Duett: Es ist unglaublich, wie der Kerl mit mir umspringt! Während Isabella ihrem Gast eine Polenta kocht, schläft dieser auf der Bank vor ihrem Haus ein. Isabella, die noch daran zweifelt, dass er wirklich ein Prinz ist, gesteht sich ein, dass sie sich in ihn verliebt hat: Was ich fühle ist so sonderbar... Sie weckt ihn aber rüde und fordert ihn auf zu essen und danach zu verschwinden. Rodrigo hinterlässt eine traurige Isabella:  Instrumental: Melancholie. Sie weiß, dass ihr mangels „blauen Blutes“nicht erlaubt ist, einen Prinzen zu heiraten. Da erscheint ihr eine Hexe und rät ihr,  sich als Küchen­magd bei Hofe zu der anberaumten Hochzeit des Prinzen Rodrigo anstellen zu lassen: Auftritt der Hexe, Tanz Hexe-Isabella, Umbaumusik.

Die Königin stellt Rodrigo sieben vorausgewählte Prinzessinnen vor: Instrumental: Polonaise,  Vorstellung der Prinzessinen, was ihn noch tiefer in üble Laune verfallen lässt. In einem Monolog: Mein Gott, es reicht jetzt..., gibt er seiner Abneigung zu diesen überkandidelten „Schnepfen“ Ausdruck und denkt an die am Tag davor kennengelernte Isabella, die ganz anders war. So eine Frau könnte er freiwillig heiraten, doch ist sie ja leider keine Prinzessin. Auch die Kost am Hofe ist ihm zuwider und er wünscht sich eine handfeste Polenta. Der Maitre, Chef der Küche: Sie wünschen, me voila, mon majeste!  ist sich selbst zu schade für Hausmannskost und beauftragt Isabella, die Küchenmagd, das Gericht zu kochen. Instrumental: Isabella allein in der Küche. Sie sieht darin endlich eine Chance, Rodrigo auf sich aufmerksam zu machen:  Damit ist jetzt endlich die Chance da... Nachdem sie die Polenta gekocht hat, serviert sie auch etikettenwidrig gleich selbst. Rodrigo ist freudig überrascht Isabella wieder zu sehen, die ihn schon damals wegen ihrer selbständigen Art beeindruckt hat. Jetzt, im direkten Vergleich mit den blasierten Heiratskandidatinnen, weiß er, dass er nur sie heiraten möchte. Er denkt sich einen Plan aus, wie seine Erwählte den Platz an seiner Seite einnehmen könnte. In einem Tellerwaschwettbewerb müsste sie den unfähigen Prinzessin­nen gegenüber, haushohe Vorteile haben. Der Hofmarschall bekommt den Befehl den Kontest vorzubereiten und dieser beauftragt den Küchenchef mit der Organisation des Wettbewerbs. Umbaumusik  Der Maitre ist von dieser Entwicklung sehr angewidert. Ihm macht sein Beruf überhaupt keine Freude mehr. Er heckt eine Strategie aus, die der Prin­zessin Patricia einen Vorteil im Tellerwaschwettbewerb bringt und verhindern soll, dass eine Bauernmagd zur künftigen Königin am Hof aufsteigt und ihm Befehle geben darf. Er beschließt, die Teller Isabellas mit dem Diamantring der Prin­zessin Patricia anzuritzen, so dass sie beim Tellerwaschen brechen und Isabella disqua­lifiziert wird. Lied Patricias: Das ist der Dreh! So muss es gehn! Chor der Hofdamen: Wir haben den Ruf unsres Herolds vernommen. Isabella wird vom Hofmarschall neben all den Anwärterinnen als Prinzessin von Polentia vorgestellt. Nach der Beschreibung der Tellerwäscheraufgabe geht ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen der echten Prinzessinnen und der Hof, allen voraus die Königin, wundert sich über diese unwürdige Prozedur: Hier am Hof ist man mancherlei gewöhnt.... Die Mehrzahl der Prinzessinnen weigert sich zu spülen. Beim Wettbewerb scheidet Isabella aus, weil ihre angeritzten Teller brechen: Instrumental: Spül-Contest und Prinzessin Patricia gewinnt unangefochten. Isabella ist sehr traurig: Soll das alles sein? Es war ein schöner Traum... und Rodrigo fügt sich nur pflichtgemäß der Entscheidung zur Hochzeit mit der Prinzessin Patricia. Noch einmal meldet sich die Hexe und ermuntert Isabella sich gegen einen Betrug beim Tellerwaschwettbewerb zu wehren. Isabella erkennt die böswillige Beschädigung ihrer Teller und wird deshalb während der Hochzeitsfeierlichkeiten beim Prinzen vorstellig. Rodrigo deckt darauf die Machenschaften von Patricia und seinem Maitre auf und weist beide vom Hof. Der Hochzeit von Rodrigo und Isabella steht nun nichts mehr im Weg. Duett, Finale: Halt mich fest und lass mich nicht mehr los...

 

 

Musik, Songtexte und musikalische Leitung:  Wilfried Michl

Texte, Songtexte:                                          Gudrun Michl , Elke Weinmann

 Regie:                                                            Jochen Grumm

Tanz und Choreographie:                                      Daniela Huggenberger (B2)

Probenassistenz :                                                              Tanja Bosch   (B2)

 Bühnenbild:                                                   Gertraud Schönwiese

Bühnenbau:                                                    Paul Kratz, Gudrun Michl & Studierende

Beleuchtung:                                                  Kristian Albrecht (A5)

Maske:                                                            Christiana Abend,Franziska Liebhard

Kostüme und Requisiten:                                Sabine Weiß (A7)

Tontechnik:                                                     Michael Wolf (B6)

Souffleuse:                                                      Elke Weinmann  

 

Die Personen und ihre Darsteller:

Isabella:                                                         Nadja Bauer (B1) , Ricarda Henke (A5)

Rodrigo:                                                         Matthias Carl (A6) , Matthias Spengler

Hexe:                                                             Daniela Huggenberger (B2)

Königin:                                                         Niki Kokkinidis (B5)

Hofdame 1:                                                     Birgit Leiß (A2)

Hofdame 2:                                                     Stephanie Habit (A6)

Hofmarschall:                                                 Matthias Carl, Matthias Spengler

Maitre (Küchenchef):                                        Stephan Blüml (B1)

1. Prinzessin Eleonora (Menuett):                    Daniela Messerle (B2)

2. Prinzessin Doris (Techno):                           Stephanie Ongena (B2)

3. Prinzessin Patricia (Intregantin/Schlager):     Sabine Stelzer (A6)

4. Prinzessin Christina (klassisch):                  Heidrun Liebhart (B2)

5. Prinzessin Mona (Flamenco):                       Steffi Rathjens (B5)

6. Prinzessin Julia (Hip-Hop):                          Anja Ullmann (B2)

7. Prinzessin Maria (Disco):                            Sandra Montag (B7)

Höflinge:                                                        Tanja Bosch (B2,Taki Geca (B7)

                                                                       Steffi Rathjens (B5) ,Susanna Rossberger (B4)

 

Orchester :

Querflöten:        Kirstin Bollenbacher (A6), Julia Dihm (B3),

Lisa Osterauer (B3), Anja Preuß (B6),

Susanne Straßer (A4), Kristina Warcholinski (A4)

Trompeten:           Kerstin Eppli (A3), Antje Graul (Gast)

Tenorhorn:        Klaus Huber (A6)

Klarinette:         Robert Aichner, Elisabeth Willeit (A7)

Saxophon:        Robert Aichner, Nathalie Flierler (B3)

Violinen:           Carolin Dennert (A2), Heidi Reichenwallner (B1), Wolgang Riederer , Sarah Findeiß,               

                                Sabine Somogyi, SR.M. Veronika Stetter (jeweils Werklehrerseminar)

Cello:               Norbert Hermes (München Kolleg)

E-Gitarre:          Ruprecht Schultz

Schlagwerk:      Manfred Erdmann (A5), Tatjana Pringsheim (A5)

 

 

 

Aufführungsbedingungen:                      

 

Songbook  "Isabella"                                

 

Aufführungsmaterial:                              

Partitur, Orchesterstimmen, Textheft

                                 

Playback        w.michl@mnet-mail.de

  

CD         "Isabella"            w.michl@mnet-mail.de

DVD            "Isabella"          w.michl@mnet-mail.de